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Bisher wurden die Gremien der Stadtvertretung auf der Grundlage der Sitze in der Stadtvertretung ermittelt. Dadurch gab es Rundungsdifferenzen und auf Grund der relativ kleinen mathematischen Grundlage von 21 Stadtvertretern eine hohe Wahrscheinlichkeit bei Pattsituationen das Los entscheiden lassen zu müssen.
Die Ermittlung der Gremienbesetzung nach erreichter Stimmenzahl bei der Kommunalwahl  bildet den Wählerwillen besser ab und vermeidet die Besetzung von Gremien nach dem Glücksradprinzip weitestgehend.

Ergebnis: mehrheitlich abgelehnt

 


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