Ramona Wendt
Wahlbereich V
Mit dem Kopf in den Wolken, die Füße aber auf der Erde.
Ich will in einer Stadt leben, in der das Wort „sozial“ nicht nur ein vielzitiertes Klischee ist, sondern gelebte Praxis – durch preiswerten Nahverkehr, kostengünstigen Sportangeboten, gerechter Entlohnung für geleistete Arbeit und bezahlbaren Mieten.
Ich will, daß die Kinder die in Rostock aufwachsen, sich willkommen und verstanden fühlen – durch reine Jugendclubs, in denen sie sich ausleben und mitgestalten können, durch intakte und saubere Spielplätze und Skaterbahnen, durch ein vielfältiges Freizeitangebot – getragen von vielen Vereinen und Verbänden!
Ich bestehe darauf, in einer Stadt zu wohnen, der die Bildung ihrer Bürger wirklich wichtig ist und von klein auf an fördert. Dazu gehören sanierte Schulen, aktuelle und heile Schulbücher, kostenloser Nachhilfe, Stärkung der Schulautonomie bei der Auswahl geeigneter LehrerInnen, vollständige Erstattung der Schulkosten (Schreibmaterial, Ranzen, Kopiergeld, Klassenfahrten….) für ALG II Empfänger und Geringverdiener, Zuschüsse für Krippen und Kita´s beim Kauf von pädagogisch sinnvollem Spielzeug und der Ausbau der städtischen Bildungsangebote (Volkshochschule).
Ich will in einer Stadt leben, in der langfristig gedacht und geplant wird. Der wichtigste Punkt hierbei ist eine langsame Entschuldung und auf gar keinen Fall der Verkauf von städtischem Eigentum!
Das sind natürlich alles großartige Wünsche und Vorstellungen, aber sind sie umsetzbar? Finanzierbar? Erwünscht? Da bin ich unsicher, das weiß ich nicht. Was ich jedoch weiß: meine Kraft und Energie werde ich für die Umsetzung dieser Ziele nutzen, mit einer starken Partei an meiner Seite. Mit Ihrer Stimme und Ihrer Unterstützung ist auch schon die erste Hürde genommen!
Zu meiner Person:
Ich wurde vor 31 Jahren in Kühlungsborn geboren, 1996 zog ich nach Rostock. Mein Sohn ist 12 Jahre alt und ein begeisteter Sportler. In meiner Freizeit bin ich (neben meiner Parteizugehörigkeit) aktiv im Rostocker Kreisverband der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken. Hier veranstalten wir für Kids und Jugendliche Bildungsseminare, Ferienfahrten und unterschiedlichste Freizeitangebote.
Ich arbeite als Finanzsachbearbeiter bei einem Wohlfahrtsverein und bin ein Verfechter der solidarischen Idee: Wer viel hat, soll auch viel geben – wer wenig hat, der soll nehmen. Wer am Reichtum dieser Gesellschaft teilhat, der darf den solidarischen Gedanken mit den Schwächeren nie verlieren und handeln, wie er es umgekehrt erwarten würde.
Ach, und wo bleibt die klare Liebesaussage zur Stadt Rostock?
Mit meiner Kandidatur für die Bürgerschaft drücke ich doch klar aus, dass mir Rostock am Herzen liegt!

